Aktuell.

VERRÜCKT.

VERSCHWINDENDE ORTE im BUNDESTAG am 13.1.2021!

Wir wurden mit unserer musiktheatralischen Choreographie und dem gleichnamigen Hörspiel Teil der politischen Debatte zum Kohleausstieg im Bundestag:


Ursendung

VERSCHWINDENDE ORTE ODER WAS UNS RETTEN KANN                              Hörspiel // Skript und Regie

eine Produktion des WDR, Ursendung auf WDR 3 am 21. November 2020 im Rahmen des ARD Thementages #Wie wollen wir leben - alles bleibt anders

Download unter : https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-hoerspiel/bergbau-kohleausstieg-umsiedlung-100.htm

 

Gefördert von der Film und Medienstiftung NRW

 


Premiere September 2020


Förderung

MENTORINGPROGRAMM 2020 der Kunststiftung NRW und des Landes NRW

Mit unserem Kollektiv POLAR PUBLIK  wurden  wir  für das Mentor*innenprogramm 2020 mit dem Rechercheprojekt ERST SOLLTEN WIR MENSCHEN SEIN ausgewählt. Wir sind voller Vorfreude auf die Inputs und Inspirationen, u.a. von CANVAS (https://canvasopedia.org/) und dem Institut für Protest und Bewegungsforschung (https://protestinstitut.eu/), mit denen wir im Rahmen dieses Projektes kooperieren!


Stipendium

RELOAD: STIPENDIUM DER KULTURSTIFTUNG DES BUNDES

Mit unserem Kollektiv POLAR PUBLIK  wurden  wir  für das Reload-Stipendium der Kulturstiftung des Bundes ausgewählt.

Mit Freude entdeckten wir unter den ausgewählten Gruppen auch einige befreundete Kolleg*innen.
Herzlichen Glückwunsch an alle ausgewählten Ensembles! Und großer Dank an die Jury!

https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/…/reload_stipendie…


Gründung

POLAR PUBLIK e.V.

Gemeinsam mit der Sängerin Ute Eisenhut, der Choreografin Sonia Franken, dem Bratschisten Axel Lindner, der Schauspielerin Fiona Metscher, der Kulturmanagerin Eva-Maria Müller, der Dramaturgin Nina Rühmeier, der Bildenden Künstlerin Lena Thelen und der Komponistin Oxana Omelchuk habe ich POLAR PUBLIK gegründet:

 

"Polar Publik  ist eine Gemeinschaft von Künstler*innen aus den Genres Tanz, Theater, Neue Musik und Bildende Kunst, die sich in ihren transdisziplinären Projekten an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft aktuellen Verhältnissen und Situationen widmen, in denen die Phänomene Macht und Ohnmacht explizit werden. Dabei leitet sie stets die Frage, wie man die Geschichten derer fassen kann, die im akustischen Schatten stehen, die übertönt, beiseitegeschoben und nicht wahrgenommen werden (sollen). Eine Setzung für diese Befragungen ist die Begegnung zwischen unterschiedlichen Disziplinen aus Wissenschaften und Kunst, sowie zwischen professionellen Künstler*innen und Laien. Ihre Arbeiten schaffen eine poetisch-theatrale, akustisch aufgeladene Raumsituation, die die Zuschauer*innen zu einer körperlichen Erkenntniserfahrung einladen will, indem Körperlichkeit und kognitive Prozesse bewusst zusammengeführt und -gedacht werden."


Interview

zu VERSCHWINDENDE ORTE ODER WAS UNS RETTEN KANN im Deutschlandfunk